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Wandervorschläge
Für diese Wandervorschläge bedankt sich das Team
recht herzlich bei Herrn Franz Goergens. |
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| Erkundungswanderung
(Dauer ca. 2 1/2 Std.)
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Wir steigen hinter dem Heim
hoch durch den Wald - vorbei am Gedenkkreuz für Ernst Lüdemann
- auf die bewaldete Hochebene, wo wir gleich links dem Pfad parallel zum
Eschachtal folgen. Am - zeitweise steilen - Hang führt der Pfad uns
nach ca. 15 Min. zum Riedweg (einem geteerten Forstweg. Wir halten uns
rechts: Der Riedweg führt - bei leichtem Gefälle - direkt nach
Friesenhofen.
Wir wollen zur Ellmeney und biegen am zweiten breiten Forstweg links
ab.*) Der führt uns durch den Wald, bis er in einer großen
Wiese mündet. Über Kaltenbronnen steigt der Weg leicht an und
führt uns in den Weiler Ellmeney (Bauernhof mit Tiergehege, orthodoxe
Kapelle, erfrischendes Brunnenwasser am Gehöft). Den Rückweg
nehmen wir über die Straße durchs Anental an einem Steinbruch
vorbei, zum wunderschön restaurierten Schloss Rimpach. Wir halten
uns auf der schnurgeraden Baumallee nördlich und erreichen Friesenhofen
(Kneipe, Edeka, Telefonzelle).
Der Weg zum Heim ist alternativ:
1) Rechts vorbei an der Pfarrkirche und der Grundschule über
den Sportplatz nehmen wir den Pfad am Hang entlang.
2) Am Ortsausgang halten wir uns rechts, gehen durch die neue Siedlung,
vorbei an der alten Mühle, weiter den Waldweg an der Eschach entlang.
*) Erweiterung der Wanderung: Wir halten uns am Riedweg (P.787) links,
gehen über Waldsteige und Halden nach Ellmeney, dann zurück
wie oben.
Wir steigen hinter dem Heim hoch durch den Wald - vorbei am Gedenkkreuz
für Ernst Lüdemann - auf die bewaldete Hochebene, wo wir gleich
links dem Pfad parallel zum Eschachtal folgen. Am - zeitweise steilen
- Hang führt der Pfad uns nach ca. 15 Min. zum Riedweg (einem geteerten
Forstweg. Wir halten uns rechts: Der Riedweg führt - bei leichtem
Gefälle - direkt nach Friesenhofen.
Wir wollen zur Ellmeney und biegen am zweiten breiten Forstweg links
ab.*) Der führt uns durch den Wald, bis er in einer großen
Wiese mündet. Über Kaltenbronnen steigt der Weg leicht an und
führt uns in den Weiler Ellmeney (Bauernhof mit Tiergehege, orthodoxe
Kapelle, erfrischendes Brunnenwasser am Gehöft). Den Rückweg
nehmen wir über die Straße durchs Anental an einem Steinbruch
vorbei, zum wunderschön restaurierten Schloss Rimpach. Wir halten
uns auf der schnurgeraden Baumallee nördlich und erreichen Friesenhofen
(Kneipe, Edeka, Telefonzelle).
Der Weg zum Heim ist alternativ:
1) Rechts vorbei an der Pfarrkirche und der Grundschule über
den Sportplatz nehmen wir den Pfad am Hang entlang.
2) Am Ortsausgang halten wir uns rechts, gehen durch die neue Siedlung,
vorbei an der alten Mühle, weiter den Waldweg an der Eschach entlang.
*) Erweiterung der Wanderung: Wir halten uns am Riedweg (P.787) links,
gehen über Waldsteige und Halden nach Ellmeney, dann zurück
wie oben. |
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| Wanderung
zum Gschnaidt (Dauer ca. 3 3/4 St.)
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Wir verlassen das Heim über
die Eschachbrücke und wenden uns auf der L 319 nach rechts. Nach
ca. 300 m biegen wir vor einem Heckenzaun links ab, folgen dem Pfad am
Zaun entlang, steigen auf einem Teerweg rechts hoch bis zum Hügel.
Oben halten wir uns östlich am Waldrand und überqueren beim
Wartehäuschen die OA 17, bleiben auf dem Weg bis Hinterbrennberg.
Am Ortsausgang haben wir mehrere Möglichkeiten, über leicht
ansteigende Feld- und Hohlwege (Kreuzweg) das Gschnaidt zu erreichen (Gasthof,
Tel.: 08373 / 8276, Spielwiese, Wallfahrtskapelle, Aussicht von 870 m
(Höhe).
(Zeit ca. 1 1/2 Std.)
Den Rückweg nehmen wir über den "Langen Steig" und
folgen den Hinweisen "Walkenberg-Schanze". Wir verlassen den
Langen Steig und erreichen über einen schönen Waldweg die Schwedenschanze
(P.951,6), die etwas versteckt links am Weg liegt.
Von der Schanze führt der Weg z.T. steil abwärts zum Dorf Walkenberg,
folgen der Straße ins Tal, vorbei am "Haus Talblick" zur
Landstraße L 319, halten uns rechts und biegen am Hinweis "Emerlander
Mühle" links ab, überqueren die Eschach. Am Sägewerk
vorbei steigen wir auf dem Forstweg hoch zum Hang, halten uns oben gleich
rechts und erreichen am Hang entlang das Heim. |
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| Wanderung
zum Oberen Tann (Zeit ca. 2 1/2 Std.)
(Erweiterung bis Frauenzell möglich) (Zeit ca. 2 Std.)
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| Wir verlassen das Heim durch den
Wald an der Eschach entlang zum Ortsausgang Friesenhofen (Kreisverkehr,
Brücke). Dann folgen wir der K 8023 nach Hinznang und überqueren
die L 319. Die Straße steigt leicht an, oben biegen wir hinter dem
letzten Haus rechts ab, an Wohnhäusern vorbei gehen wir auf einem breiten
Feldweg in den Wald, halten uns im folgenden an Abzweigungen links. Der
Weg steigt bei der Wiesenlichtung an, oben erreichen wir eine rote Sitzbank
am Wegesrand. Der dortige Wegweiser ermöglicht uns, die Wanderung bis
Frauenzell (Kneipe) auszudehnen oder durch Wald- und Wiesenwege Richtung
Isgazhofen zur L 319 und zum Heim zurück zu gehen. |
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| Wanderung
zum Urlauer Tann (Zeit ca. 3 Std.)
(und nach Frauenzell)
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Wir beginnen wie bei 3. Am Ortsausgang
von Hinznang folgen wir links dem breiten Forstweg, der uns am Hochsitz
in ein dichtes Waldgebiet führt. Leicht nordwestlich orientiert erreichen
wir am Zaun entlang ein Bundeswehrdepot, halten uns dort (etwa beim P.
711,9) östlich und umwandern den Vogelberg auf Wiesenwegen Richtung
Frauenzell (Kneipe), folgen später der OA 16 und biegen nach ca.
500 m links ab zum "Oberen Tann". Rückweg wie bei 3.
Abkürzung: Wir folgen der OA 16 und im weiteren Verlauf der K 8023
bis Hinznang.
Hinweis: Im "Urlauer Tann" gibt es verschiedene Möglichkeiten,
die Wanderung zu verlängern (siehe Karte) |
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